
Aufstellungsabende
Raum für das, was gesehen und gefühlt werden möchte.

Mich berührt an der Aufstellungsarbeit immer wieder, wenn etwas sichtbar und fühlbar wird, zu dem wir vorher keinen Zugang hatten. Warum begegnen uns bestimmte Muster immer wieder? Warum geraten wir in Beziehungen oder in uns selbst an ähnliche Grenzen, ohne zu verstehen, was dahinterliegt?
In meiner Arbeit gebe ich auch den Verbindungen Raum, die für mich über unser heutiges Leben hinausreichen: zu unseren Ahnenreihen und zu Erfahrungen aus früheren Leben. Mich bewegt, wie sich dabei Zusammenhänge zeigen können, die lange verborgen waren.
In einer Aufstellung bekommt all das Raum, gesehen und gefühlt zu werden. Besonders wertvoll ist für mich das körperliche Erleben: einen Zusammenhang nicht nur zu verstehen, sondern zu spüren, wie sich eine neue Perspektive oder ein möglicher Lösungsweg anfühlt. Diese Erfahrung kann zu einem inneren Bezugspunkt werden, an den wir im Alltag wieder anknüpfen können.
Ich finde es immer wieder faszinierend, in dieses Feld einzutauchen und mitzuerleben, wie etwas bisher Ungreifbares für einen Menschen Gestalt annimmt – und sich neue Möglichkeiten eröffnen.
Einmal im Monat zusammenkommen
Ich möchte einmal im Monat einen Aufstellungsabend anbieten. Dabei sind Themen aller Art willkommen: familiäre Anliegen, Beziehungen, wiederkehrende Muster und persönliche Fragen.
Wir nehmen uns Zeit zum Ankommen und Kennenlernen. Anschließend besprechen wir die Anliegen und beginnen mit den Aufstellungen.
Die Abende finden zunächst in unterschiedlichen Veranstaltungsräumen statt. Datum, Uhrzeit und Ort findest du beim jeweiligen Termin.
Deine eigene Aufstellung
Wenn du ein eigenes Anliegen aufstellen möchtest, melde dich gerne vorab bei mir. Gemeinsam schauen wir, ob es beim monatlichen Abend Raum bekommt oder ob wir einen gesonderten Aufstellungsabend vereinbaren.
Die Aufstellungen finden hauptsächlich in der Gruppe statt. Auch innerhalb einer Einzelbegleitung kann diese Arbeit ihren Platz haben.